Masttausch Veitsch

Donnerstag, 20. November 2014, 05:42 Uhr
 | 
Verfasser: Reinhold

Im September und Oktober wurde das dritte Masttauschprojekt dieses Jahres in Veitsch 1-Hochreiter durchgeführt.

 

Der 32m hohe Betonmast (Baujahr 1959) wurde durch einen topmodernen 36m hohen Vierkant-Rundrohrgittermast ersetzt.

Beim Mast am Hochreiter oberhalb vom Ort Veitsch handelte es sich um den ältesten noch im ORS-Netzwerk verbliebenen Betonmast, dessen Statik nicht mehr den neuesten Normen genügte.

Der neue Mast hat bis zu einer Höhe von 21m einen konischen Verlauf, weitere 10m sind parallelflankig mit einem quadratischen Querschnitt ausgeführt.

An der Mastspitze befindet sich ein 5m langes Aufsatzrohr mit ca. 25cm Durchmesser, an dem die UKW- und UHF-Sendeantennen montiert sind.

Nach der Fundamentherstellung, Mast- und Antennenmontage sowie Einmessung und Abnahme durch die ORS-Techniker erfolgte vor Kurzem der betriebliche Umstieg auf den neuen Mast.

Der alte Betonmast wurde inzwischen fachtechnisch umgelegt und entsorgt.

 

Neben DVB-T (MUX A) werden auch drei ORF-Hörfunkprogramme von dem Standort gesendet.

Das könnte Sie auch interessieren

Gruppenfoto mit Maske

Neue ORS-Sendeanlage Gratkorn für Radio Grün Weiß

14.10.2020
Der steirische Radiosender Radio Grün Weiß weitet sein Versorgungsgebiet in Richtung Graz weiter aus. Die ORS realisierte dazu einen neuen Sendestandort in Gratkorn, der im Oktober in Betrieb genommen wurde.
Diskussion bei den Österreichischen Medientagen 2020

Panel: Radio als verlässliches Krisenmedium

23.09.2020
Wie geht es weiter mit dem guten alten Hörfunk und wie behauptet er sich im Umfeld globaler Streamingdienste und Podcasts? Norbert Grill diskutierte bei den Österreichischen Medientagen in einer illustren Runde über das Medium Radio.
ORS (Österreichische Rundfunk Sender) am Red Bull Ring in Spielberg bei der Formel 1

ORS koordiniert Funkfrequenzen bei der Formel 1 in Spielberg

09.07.2020
Lewis Hamilton & Co fahren erstmals nach der Coronapause um WM-Punkte und das in Österreich. Damit Formel 1-Fans von zuhause aus hautnah dabei sein können, koordiniert die ORS mit Gerhard Keller die Frequenzen für alle Fernsehanstalten vor Ort.