Inbetriebnahmen DVB-T Burgenland

Freitag, 21. Dezember 2007, 05:20 Uhr
 | 
Verfasser: Reinhold

Das DVB-T Sendernetz wurde mit zwei weiteren Sendeanlagen im Burgenland erweitert.
Mit der Inbetriebnahme vom Sender Podersdorf-Am See wurde auf Empfangsschwierigkeiten reagiert, die bei einigen Teilnehmern auf Grund der Analogabschaltung vom Kanal 5 am Kahlenberg am 22.10.2007 im Raum Oggau, Rust und Mörbisch entstanden sind.
Durch die Inbetriebnahme des Senders wird die Versorgung des Westufers vom Neusiedlersee verbessert und somit in den angeführten Orten ein DVB-T Empfang vom MUX A mit bestehender Dachantenne ermöglicht.

Kanal: 52 (MUX A; ORF1, ORF2-B, ORF2-N, ATV)
Polarisation: Horiziontal

 

Seit dieser Woche ist auch der Sender Rechnitz-Hirschenstein für die DVB-T Versorgung für weite Teile vom Mittel- und Südburgenland, sowie Gebiete in der Oststeiermark in Betrieb.
Im Moment wird über eine eigene Simulcastantenne für den Kanal 69 gesendet, nach der Analogabschaltung am 25.2.2008 erfolgt der Wechsel auf die Betriebsantenne und die Umstellung auf den endgültigen Kanal 43 (dzt. ORF2-B analog).

Kanal: 69 (MUX A; ORF1, ORF2-B, ORF2-ST, ATV)
Polarisation: Horiziontal

 

Bild 1: Sendeanlage Podersdorf am See, Mastansaicht

Bild 2: Sendeanlage Rechneitz- Hitschenstein

Das könnte Sie auch interessieren

Stradnerkogel Montage ORS Antenne

ORS unterstützt Uni Graz bei Klimaforschung

29.06.2020
In Kooperation mit der Universität Graz wurde ein spezielles Wetterradar am ORS-Sendemasten Bad Gleichenberg - Stradnerkogel installiert. Das neuartige Regenradar ergänzt das bestehende Messdatennetz "WegenerNet" um eine weltweit einzigartige 3D-Komponent
österreichisches Parlament

ORS neuer Partner des Parlaments-TV

19.06.2020
Mit der Partnerschaft ermöglicht die ORS dem österreichischen Parlament Streaming und Video-on-Demand mit modernster Technik. Die genutzte Cloud-Infrastruktur bietet höchste Ausfallsicherheit und garantiert Transparenz im parlamentarischen Verfahren.

Antennenumbau an der Sendeanlage Semmering-Sonnwendstein

08.06.2020
Wegen der internationalen Frequenzplanung zur Räumung des 700 MHz-Bandes war eine massive Änderung des Antennensystems erforderlich.