Content via IP
Broadcast meets Broadband
Die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten haben sich verändert. Denn die User wollen
„immer und überall“ (Ortsunabhängigkeit und Multi-Screen) die Medien nutzen.
Diesem Trend folgt Content via IP. Hybride DVB-Endgeräte ermöglichen sowohl den Empfang von traditionellem Fernsehen über Satellit oder Kabel als auch die Breitband-Netzanbindung und integrierte Darstellung von IP-Inhalten.
Allen Prognosen zufolge wird auch noch 2015 das lineare Fernsehen die vorherrschende Produktionsform
für „big screens“ sein.
Multi-mediale „Over-the-top“- Inhalte (OTT) für zeitversetzten Konsum werden parallel trotzdem an
Bedeutung gewinnen. Gerade der Terrestrik, auch bei DVB-T2, sind aufgrund der Frequenzknappheit beim Programmangebot mit 20 bis 30 Fernsehkanälen Grenzen gesetzt. Abhilfe schafft hier die ergänzende
Vielfalt konvergenter Inhalte aus Fernsehen und Internet und hybrider, non-linearer Services wie Video-on-Demand oder Catch-up-TV.


